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Lichtquell - Wasserstelle für levitiertes Trinkwasser in Kassel

 

Lichtquell
Inh. Sven Dechert
Friedrich-Ebert-Str. 99
34119 Kassel

Tel: 0561-739 05 96
lichtquell1923@gmx.de

Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.:
15.30 - 18.30 Uhr
Sa: 11.00 - 13.30 Uhr


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Tropfen

Der eilige Leser bitte nicht grollt, sondern zum Fettgedruckten hinunterscrollt...
(Das Verfahren der Levitation)
- Aber vorher lese bitte auch er diesen Hinweis:

rechtlicher Hinweis:

Sämtliche hier getätigten Aussagen bezüglich des levitierten Trinkwassers, seiner Qualität und Struktur, sowie der Veränderung des Ausgangswassers durch das Verfahren der Levitation gelten von offizieller Stelle unter Bezugnahme auf entsprechende EU-Verordnungen sowie der MinTafWV und des LFGB als wissenschaftlich nicht eindeutig bzw. nicht hinreichend belegt und damit als unzulässig! Um weder den Verbraucher in die Irre zu führen, noch als unzulässig geltende nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über das Lebensmittel levitiertes Trinkwasser zu machen, weise ich ausdrücklich darauf hin, dass sämtliche dieser Aussagen als reine Arbeitshypothesen zu verstehen sind, die zur Entwicklung dieses Verfahrens notwendig waren, bzw. zu ihr führten - worauf Herr Wilfried Hacheney auch immer wieder hingewiesen hat.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass Wilfried Hacheney im November 1987 das Patent für sein "Verfahren und Vorrichtung zur Energieanreicherung von Wasser, wässrigen Lösungen oder sonstigen Flüssigkeiten und Schmelzen" eingereicht hat (Offenlegungsschrift DE 3738223 A1), ferner ihm das Europäische Patent "EP0134890 - Vorrichtung zum Herstellen hochwertiger Feststoff-Flüssigkeits-Gemische bis zum kolloiden System oder bis zur Koagulation, zur Wasseraufbereitung oder zum Einbringen von Gasen in Flüssigkeiten" erteilt wurde. Im Rahmen der Patentanmeldung hatte er die entsprechenden wissenschaftlichen Nachweise für die technische Anwendbarkeit des von ihm entwickelten Verfahrens zu erbringen (siehe: Hacheney, Friedrich: Levitiertes Wasser - In Forschung und Anwendung, Dingfelder-Verlag, Andechs, 1992; alles ums Patent und Patentrecht finden Sie HIER).

Warum die damals nach wissenschaftlichen Standards durchgeführten experimentellen Überprüfungen den gegenwärtigen Ansprüchen von offizieller Seite nicht mehr genügen, entzieht sich meiner Kenntnis.

 

Levitation

lateinisch: levitas – Leichtigkeit, lateinisch: gravitas - Schwere

Wenn wir morgens aus dem Bett hüpfen, tun wir das mittels levitativer Kraft. Wenn wir abends zu Bett gehen, folgen wir der Gravitation.

Das ist nicht ganz so scherzhaft gemeint, wie es klingt. Antigravitative Kräfte kennzeichnen das Leben. Totes kann sich nicht aus eigenem Antrieb gegen die Schwerkraft erheben, sondern folgt ihr unweigerlich wie ein Stein, der zum Grund sinkt oder wie ein Apfel, der auf den Kopf fällt. Die Gravitation ist eine der vier Grundkräfte in der Physik, mit denen man alles zu erklären versucht. Dennoch ist das bis heute nicht gelungen. Gelegentlich geht man deswegen von der Existenz einer fünften Kraft aus. Möglicherweise handelt es sich hierbei um die Levitation, bzw. Antigravitation.

Phänomenologisch erscheint es zunächst gar nicht so abwegig, zu der Gravitation eine Gegenkraft anzunehmen. In der Welt der Erscheinungen scheint alles auf polaren oder dualen Prinzipien aufgebaut zu sein: Tag und Nacht, plus und minus, männlich und weiblich, stark und schwach, heiß und kalt, gesund und krank, lebendig und tot, alles und nichts. Und natürlich: leicht und schwer. Wieso per se keine Gegenkraft zur Schwerkraft existieren soll, bleibt einem unvoreingenommenen Beobachter zunächst unersichtlich.

Levitation und Gravitation verkörpern hierbei Prinzipien, die sich auch aus der Anschauung herleiten lassen: das Prinzip der Leichtigkeit und das Prinzip der Schwere. Dabei scheint das Prinzip der Leichtigkeit vor allem im Lebendigen und Belebten zu walten. Das Lebendige strebt nach oben, erhebt sich gegen die Schwere und entfaltet sich zum Leichten hin. Ein Beispiel dafür ist ein Baum, der nach oben hin immer leichter und lichter wird, dessen Äste immer feiner und dünner werden und sich tastend gen Himmel ausstrecken, während er nach unten hin immer dicker und schwerer wird und fest verankert im Boden wurzelt, aus dem er sich zu Beginn seiner Entwicklung erhob. Ein anderes Beispiel für eine Entwicklung, die vom nach oben strebenden Prinzip der Levitation gekennzeichnet ist, ist die Entwicklung des aufrechten Ganges in der Evolution, der bisher im Homo sapiens seinen höchsten Ausdruck gefunden hat: ein aufrechter Gang, auf rechte Weise ausgeübt, ermöglicht einen federnden, weichen Schritt, während der Kopf, der höchste Punkt, leicht über dem Körper sitzt - ein evolutionäres Novum, das nach gängiger Lehrmeinung Grundvoraussetzung für die Entwicklung des Großhirns und der menschlichen Sprache war.

Ebenfalls kennzeichnend für levitative Prozesse im Lebendigen ist dessen unaufhörlicher Drang, sich in nahezu dramatischer Vielfalt zu entwickeln. Wohin man auch schaut, wie man auch schaut, überall wimmelt, fleucht und kreucht es, überall spielt und kämpft es, um sich ins Dasein zu drängen und dort auf mannigfaltigste und mitunter bizarrste Art und Weise zu verwirklichen. Das Lebendige expandiert nach allen Seiten, und hierfür sind vor allem aufbauende, zusammenhaltende und auf Austausch beruhende Prozesse von Nöten.

Selbstverständlich enthebt das Prinzip der Leichtigkeit das Lebendige nicht von der „Bürde der Schwere“. Doch es erscheint, als ermögliche es ihm zumindest ein zeitweiliges Entkommen daraus, als zeige es ihm eine andere Richtung auf oder, um es einmal poetisch auszudrücken, als hauche es ihm das Versprechen der Freiheit ein. Die Wirkweise des levitativen Prinzips ist ebenso umfassend und facettenreich wie das Lebendige selbst.

Das Gravitative hingegen zieht nach unten. Es macht die Dinge schwer und sorgt dafür, dass sie regungslos am Boden liegen bleiben. Es bewirkt Fall und Zerfall, verleiht der Materie ihre Dichte und ihre - im Gegensatz zum Lebendigen – Zähigkeit und Trägheit. Wenn die Augen schwer werden und die Glieder müde, obsiegt die Gravitation. Wenn sich im Herbst die Lebenskräfte zurückziehen und das Laub zu Boden fällt, tut es das dank der Schwerkraft. Überhaupt scheint es, als sei die Gravitation vor allem an abbauenden Prozessen beteiligt. Und während es sich bei der Levitation um eine Kraft mit Sogwirkung handelt, lässt die Gravitation vorrangig Druck entstehen, der etwa für Ansammlungen und Zusammenballungen von anorganischer Materie verantwortlich ist und seinen fulminanten Ausdruck in der Explosion findet.

Selbstverständlich wäre es unsinnig oder gar falsch, die eine Kraft in ein positives Licht stellen zu wollen und die andere in ein negatives. Levitation und Gravitation sind Grundkräfte oder -prinzipien in der Natur, sind Naturkräfte, und als solche jenseits von Gut und Böse. Solche Einteilung kennt nur der Mensch. Dass für den Naturkreislauf beide Prinzipien, zum Beispiel abbauende Prozesse und aufbauende Prozesse, von Nöten sind, liegt auf der Hand. Dass dennoch eine gewisse Versuchung besteht, die Levitation aufzuwerten und die Gravitation zu abzuwerten, ist verständlich, denn natürlich assoziieren wir mit einer Kraft, die das Lebendige kennzeichnet, eher etwas Positives und eine Kraft, die vor allem das Tote kennzeichnet, mit etwas Negativem. Das ändert jedoch nichts daran, dass das falsch ist. Levitation und Gravitation sind im Wechselspiel der Kräfte der Natur aufeinander bezogen. Gemäß der obigen, an der Anschauung orientierten Betrachtungsweise ist die Polarität oder Dualität aus der Lebenswirklichkeit nicht wegzudenken. Erst in ihrem Spannungsfeld eröffnet sich der Raum für Entwicklung und Bestand. Und dieses Spannungsfeld kann nur bestehen, wenn beide Pole gleichermaßen wirken.

Besonders aufschlussreich und interessant wird es dort, wo beide Kräfte derart zusammenwirken, dass ein Gleichgewichtszustand entsteht. Solch ein Gleichgewichtszustand ist es denn auch, der das Lebendige erst möglich macht, denn die Stoffwechselprozesse aller Organismen laufen auf der Grundlage sogenannter kolloidaler Lösungen ab, die durch eben einen solchen Gleichgewichtszustand gekennzeichnet sind.

Was es hiermit auf sich hat, lässt sich gut am Beispiel eines naturtrüben Apfelsaftes veranschaulichen...

Die Dimension der Kolloide

Kolloidale Lösungen enthalten Feststoffe in feinster (kleiner als 200 nm), mikroskopisch kaum mehr erkennbarer Größenordnung. Dabei befinden sich die Partikelchen in der Schwebe, statt zu Boden zu sinken. Beim naturtrüben Apfelsaft ist das sehr gut sichtbar.

Dabei ist die Kleinheit der in der kolloidalen Lösung enthaltenen Feststoffe ausschlaggebend, denn je kleiner sie werden, um so weniger Angriffsfläche bieten sie den Vektoren der Schwerkraft. Mit abnehmender Größe werden sie also nicht nur kleiner, sondern auch leichter. Ab einem gewissen Punkt wird die Wirkung der Schwerkraft durch Gegenkräfte kompensiert, und die Partikel bleiben in der Schwebe, obwohl sie für sich genommen noch immer schwerer sind als das sie umgebende Medium.

Gehen diese Saug- oder Zugkräfte verloren, bricht das kolloidale System zusammen. Beim naturtrüben Apfelsaft sinken die Feststoffpartikel durch Ausfällung zu Boden. Er wird klar und ist „umgekippt“.

Wie erwähnt, laufen die Stoffwechselprozesse aller Organismen auf der Grundlage solch kolloidaler Lösungen ab. Beispiele hierfür wären das Blut, die Lymphe oder Pflanzensäfte. Wird solch ein kolloidales System gestört oder zerfällt es gar, so geht das mit entsprechenden degenerativen Erscheinungen einher. Nur wenn sich Levitation und Gravitation gegenseitig aufheben, entsteht der für kolloidale Lösungen typische Schwebezustand seiner Feststoffe, die nur auf diese Weise verstoffwechselt werden können.

Natürliches Wasser ist Träger levitativer Käfte

Natürliches Wasser ist bewegtes Wasser. Es verdunstet, steigt auf, bildet Nebel und Wolken, regnet hinab, strömt und fließt, verwirbelt und sprudelt, plätschert und tropft, rauscht und donnert, versiegt und versickert und kommt in artesischen Quellen ohne Pumpen und künstlichen Druck eigenständig wieder an die Oberfläche. Allein die verschiedenen Bewegungsphasen und Formen des Wassers in der Natur aufzuzeigen würde ein ganzes Buch füllen. Wasser ist einfach überall, selbst da, wo wir es nicht vermuten würden (in Sand beispielsweise), und selbst die riesigen Gletscher und Eisberge bewegen sich. Durch die verschiedenen Phasen, die es in seiner Bewegung durchläuft, regeneriert es sich, reinigt es sich und reichert sich mit Energie an.

Leitungswasser oder industriell abgefülltes Wasser hat mit solch einem natürlichen Wasser nicht mehr viel gemeinsam. Zwar handelt es sich von seiner rein chemischen Zusammensetzung her noch immer um Wasser, doch die zahlreichen verschiedenen und unnatürlichen Bedingungen und Behandlungen, denen es auf dem Weg in unsere Leitungen und Supermärkte ausgesetzt wurde, haben das Wasser auf eine Art und Weise verändert, dass es so manches seiner lebenserhaltenden und lebensspendenden Kraft verloren hat. Während der bewusste Verbraucher beim Einkauf auf Deklarierungen wie „Bio“ oder „Demeter“ achtet und er frische Erzeugnisse konservierten vorzieht, zeigt er sich beim Lebensmittel Nr.1 oft nicht so wählerisch. Wasser sei eben nur Wasser, denken viele.

Jedoch hat Wasser eine physikalische Struktur. Und die Art und Weise, wie wir mit dem Wasser umgehen, hinterlässt seine Spuren darin. Leider herrscht noch immer die Vorstellung vor, Wasser sei gleichbedeutend mit H20. Doch dass diese reduktionistische Vorstellung nicht ausreicht, um einen Stoff adäquat beschreiben zu können, führt uns der Kohlenstoff vor Augen: rein von der chemischen Zusammensetzung her betrachtet, sind Graphit und Diamant dasselbe. Erst die Anordnung und Energie der Moleküle im Raum entscheidet über die Strukturqualität. Warum sollte das beim Wasser anders sein? Warum sollte nicht auch hier die Anordnung und Energie der Wassermoleküle im Raum über seine Strukturqualität entscheiden?

Das Clustermodell

Wassermoleküle schwirren in flüssigem Wasser nicht lose herum, sondern bilden Gruppierungen aus, sogenannte „Cluster“. Die Größenordnung dieser Anhäufungen variiert beträchtlich und reicht von wenigen Nanometern bis zu mehreren Hunderttausend nm. Natürlich hat noch niemand solch ein Cluster gesehen (dafür sind sie viel zu klein), doch ist es möglich, durch indirekte Messverfahren wie der Photonen-Correlations-Spektroskopie oder Spektralphotometrie Rückschlüsse auf die Größenordnung der Cluster zu ziehen.

Die Verweildauer solcher Molekülhaufen ist extrem kurz. Die Bildung von Clustern und deren Zerfall ereignet sich in Tausenstelbruchteilen einer Sekunde. Dennoch legen oben genannte Messverfahren den Schluss nahe, dass die Größenordnung der Cluster verschiedene Ausmaße annehmen kann und dabei bestimmte Tendenzen aufweist. Obwohl die einzelnen Cluster nur für eine extrem kurze Zeit bestehen, bleibt unter gleichbleibenden Bedingungen Art und Anzahl der Cluster insgesamt stabil, d.h. dass es Wässer mit großclustrigen und kleinclustrigen Strukturtendenzen gibt.

Natürlich ist auch das Clustermodell nur ein Modell, wie das für alle Modelle in der Wissenschaft gilt (obwohl der Mensch dazu neigt, Modelle mit der Wirklichkeit zu verwechseln und sie für die letzte Wahrheit zu halten). Dennoch kann es helfen, bestimmte physikalische Eigenschaften des Wassers besser zu verstehen.

Für das Clustermodell ist es hilfreich, wenn man sich große, bzw. kleine Cluster als große, bzw. kleine Bälle vorstellt. Dabei bilden viele kleine Bälle (z.B. Tischtennisbälle) zusammengenommen eine größere Oberfläche als ein großer Ball (z.B. ein Fussball). Oder man schneide einen Laib Brot. Zu der Kruste des Brotes als Oberfläche käme dann noch die Fläche der Brotscheiben, die in der Summe um ein Vielfaches größer ist als die der Kruste. Wasser, das über kleinere Cluster verfügt, weist also eine größere innere Oberfläche auf als ein großclustriges Wasser, weil es über mehr innere Grenzflächen verfügt. Die Ausmaße, die solch eine hypothetisch angenommene innere Oberfläche annehmen kann, sind gigantisch.

Aus der Chemie wissen wir, dass eine größere Oberfläche mit einer größeren Reaktionsfläche gleichzusetzen ist. Eine größere Oberfläche bietet mehr Reaktionsmöglichkeiten (z.B. Flächenbrand vs. Lagerfeuer). Wasser, das über eine entsprechend größere innere Oberfläche verfügt, ist demnach weitaus besser in der Lage, Stoffe an sich zu binden und zu transportieren, als ein Wasser mit vergleichsweise niedriger innerer Oberfläche. Darüber hinaus ist ein feinstrukturiertes Wasser eher in der Lage, auch in kleinste Bereiche vorzudringen und dort seine Aufgaben zu erfüllen.

Wilfried Hacheney, der Erfinder des Levitationsverfahrens, ging davon aus, dass es sich bei den Zwischenräumen der Wassermolekülhaufen um einen Hohlraum handelt. Diese Hohlräume stellte er sich als Vakuumzonen vor, durch die das Wasser seine Saug- und Zugeigenschaften erhält. Ein Wasser mit der Tendenz, kleine Cluster auszubilden, ist also nicht nur reaktionsfreudiger aufgrund seiner größeren inneren Oberfläche, sondern auch wegen der weit größeren Anzahl von solchen, wie er es nannte „mikropartiellen Zugkraftzentren“.

Zusammenfassend lässt sich also sagen:

Je feiner seine Molekularstruktur, umso dynamischer, aktiver und energiereicher ist das Wasser.

Geringe Clustergröße, bzw. höhere -anzahl, große innere Oberfläche sowie Saug- und Zugkräfte sind wesentliche physikalische Merkmale natürlichen Wassers. Bis das Wasser zum Endverbraucher gelangt, wird es jedoch durch verschiedene Belastungen in diesen Eigenschaftsmerkmalen nachhaltig verändert. Es wird mit Druck aus den Tiefen geholt und befördert und dabei durch geradlinig und rechtwinklig verlaufende Rohrsysteme gepresst. Es wird verfüllt und abgepackt und teilweise über weite Strecken transportiert, wo es dann manchmal für lange Zeit gelagert, bzw. gesammelt wird. Es wird gezielt chemisch behandelt, um es haltbarer zu machen, bzw. um Verkeimung entgegenzuwirken. Darüber hinaus ist es allgemein großen chemischen und physikalischen Belastungen durch Industrie, Land- und Viehwirtschaft sowie Privathaushalte ausgesetzt (Verunreinigung, Düngung, Verklappung, Ausleitung hochgiftiger Chemikalien, etc.). Allein dies alles aufzuzählen würde mittlerweile leider ebenfalls ein ganzes Buch füllen.

Lässt man die chemische Belastung einmal bei Seite (obwohl sie beträchtlich ist), so sind es vor allem Druck, falsche Führung des Wassers, Vibrationen, Strahlung und längere Standzeiten, die es in seiner ursprünglichen physikalischen Qualität herabsetzen: das Wasser wird verdichtet, wird großclustriger und verliert damit von seiner ursprüngliche Energie.


Das Verfahren der Levitation


Der Detmolder Physiker und Ingenieur Wilfried Hacheney fand durch das international patentierte Verfahren der Levitation einen Weg, dem Wasser seine ursprüngliche Energie zurückzugeben. Ihm gelang es durch eine mechanische Anlage, die Regenerationsprozesse des Wassers in der Natur nachzuempfinden.

Hierzu fließt zunächst gefiltertes Leitungswasser in einen speziell geformten Edelstahlzylinder. Ist die genaustens bemessene Füllmenge erreicht (35l), wird der Zulaufhahn abgedreht und über Knopfdruck der Prozess in Gang gesetzt. Ein Saugrotor, angetrieben durch einen 7,5 kw starken Elektromotor, zieht zunächst das Wasser ein Stück nach unten und führt es dann bei voller Beschleunigung (6600 U/min) an der Innenwand des Edelstahlzylinders in spiralförmigen, genau definierten Strömungsbahnen nach oben, wo es im oberen Teil des Metallkessels auf ein Umlenkblech triff. Dieses lenkt das Wasser gegenläufig in einen hyperbolisch geformten Innentrichter, in dem es wiederum in genau definierten Spiralbahnen nach unten strömt. Es bildet sich ein Wirbel mit nach unten hin zunehmender Fließgeschwindigkeit und immer dünner werdenden Strömungsschichten.

Es ist leicht nachzuvollziehen, dass in einem Wasserwirbel unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten in verschieden starken Strömungsschichten herrschen. Dort, wo zwei Strömungsschichten mit unterschiedlicher Fließgeschwindigkeit übereinander laufen, bilden sich aufgrund der Scherkräfte die weiter oben erwähnten Vakuumzonen, um die herum sich wiederum Mikrowirbel bilden. Es bilden sich sozusagen „Wirbel im Wirbel“. Diese Mikrowirbel werden in die Molekularstruktur des Wasser eingelagert, wo sie für eine gewisse Zeit stabil bleiben.

Nachdem das verwirbelte Wasser den Innentrichter passiert hat, trifft es wiederum auf den an seinem unteren Ende und unter einer Saugglocke sitzenden Rotor. Während zu Beginn der Rotor das Wasser auf Geschwindigkeit brachte (c.a. 800 km/h), trifft es nun auf den mit voller Wucht laufenden Rotor. Dabei wird das Wasser in kleinste Partikelchen zerlegt und in enorme Oberflächen gebracht (mehrere hunderttausend qm/l), bevor es dann zentrifugal an der Innenwand des Metallzylinders hochgeschleudert wird und der Prozess von Neuem beginnt.

Im Grunde genommen handelt es sich bei dem Verfahren um eine intensive, rhythmische Verwirbelung, bzw. Nanodynamisierung. Dabei sind Füllmenge, Laufzeit und Strömungsverläufe genauestens aufeinander abgestimmt. Es findet ein fortwährender Wechsel zwischen Raum und Fläche statt, der das Wasser in seiner Molekularstruktur auflockert und ihm seine Saugenergie zurückgibt. Auf diese Weise behandelt ist das Wasser wieder in der Lage, verstärkt Stoffe und Informationen aufzunehmen.

Mit seinem Verfahren ist es dem Erfinder Wilfried Hacheney gelungen, die bloße Bewegungsenergie einer Maschine in Saugkräfte umzuwandeln (er sprach hier von Gravitationsmetamorphose). Dabei wurde die Strömungsgeometrie so gewählt, dass das Wasser dabei weder einem Druck und nur minimalsten Turbulenzen ausgesetzt wird. Trotz der enormen Geschwindigkeiten, die zum Teil in der Maschine erreicht werden, des Umstandes, dass das Wasser in kleinste Tropfen zerlegt wird, und trotz der Tatsache, dass solch ein Verfahren stets ein technisches Zugeständis an anthropogen gestörte Naturvorgänge darstellt, handelt es sich mit Blick auf eben diese Naturvorgänge um ein „wasserfreundliches“ Verfahren, das sich die Natur zum Vorbild nimmt und das Wasser auf eine naturgerechte Art und Weise bewegt.

… nach 4:50 Minuten endet der Vorgang, und die Maschine stoppt. Nun wird der Ablaufhahn geöffnet, und das Wasser strömt hinaus.


Das Ergebnis kann sich trinken lassen:

Ein Wasser
- leicht, weich und klar -
wie frisch
aus einer Quelle.

Jeder fühle sich herzlich dazu eingeladen, von diesem Wasser zu kosten!

Die Verkostung im Laden ist selbstverständlich frei.